Candid Street Photography aus Basel von Bastian Peter – Schneeszene mit Regenschirm über Basel
Candid Street Photography aus Basel · Foto: Bastian Peter

Fotografie-Ratgeber

Sigma 18–50 oder Tamron 17–70: Welches Zoom für Sony APS-C?

Nimm das Sigma 18–50mm F2.8, wenn deine Sony klein bleiben soll und dir 50 mm meist reichen. Nimm das Tamron 17–70mm F2.8, wenn du regelmässig mehr Tele brauchst oder unbewegte Motive aus der Hand bei wenig Licht fotografierst. Sein optischer Stabilisator ist besonders an einer A6100 oder A6400 interessant. An der A6700 mit stabilisiertem Sensor wiegt dieser Unterschied weniger schwer.

Beide ersetzen ein Standardzoom, aber mit unterschiedlichen Kompromissen: Das Sigma spart Platz und Gewicht, das Tamron erweitert den nutzbaren Bereich.

Zwei F2.8-Zooms mit unterschiedlichem Schwerpunkt

Gemeint sind hier ausschliesslich Sigma 18–50mm F2.8 DC DN Contemporary für Sony E und Tamron 17–70mm F2.8 Di III-A VC RXD für Sony E. Sie gehören an Sony-E-Kameras mit APS-C-Sensor, etwa A6100, A6400 oder A6700. Achte beim Kauf auf den Anschluss: Eine gleich benannte Fujifilm-X- oder Canon-RF-Version ist kein Ersatz.

Kompakt unterwegs

Sigma 18–50mm F2.8 DC DN Contemporary für Sony E

Sigma 18–50mm F2.8 DC DN Contemporary für Sony E
Passt für

Alltag, Street und Reisen, wenn kleines Gepäck wichtiger ist als zusätzliche Telelänge.

Beachte

Der Zoombereich endet bei 50 mm. Ein optischer Bildstabilisator ist nicht eingebaut.

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Mehr Reichweite und Stabilisierung

Tamron 17–70mm F2.8 Di III-A VC RXD für Sony E

Tamron 17–70mm F2.8 Di III-A VC RXD für Sony E
Passt für

Menschen, Reiseausschnitte und unbewegte Abendmotive, wenn ein vielseitiges Zoom ohne häufigen Objektivwechsel gefragt ist.

Beachte

Die Sony-E-Version wiegt 525 g. Das grössere Objektiv muss zu deiner Tasche und deinem Tragealltag passen.

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Die wichtigen Unterschiede im Vergleich

Merkmal Sigma 18–50 Tamron 17–70
Brennweite 18–50 mm 17–70 mm
Bildwinkel wie an Kleinbild, bei Faktor 1,5 27–75 mm 25,5–105 mm
Grösste Blendenöffnung durchgehend F2.8 durchgehend F2.8
Gewicht, Sony E 290 g 525 g
Länge, Sony E 76,5 mm 119,3 mm
Optische Stabilisierung im Objektiv nein ja, VC
Filtergewinde 55 mm 67 mm
Naheinstellgrenze, Weitwinkel / Tele 12,1 / 30 cm 19 / 39 cm

Die Objektivdaten stammen von Sigma und Tamron, jeweils für Sony E. Kleinbildwerte beschreiben den Bildwinkel, nicht eine veränderte tatsächliche Brennweite oder Lichtstärke. Naheinstellgrenzen werden ab der Sensorebene gemessen, nicht ab der Frontlinse.

Für die Entscheidung sind vor allem 235 g Gewichtsunterschied, 20 mm zusätzliches Tele und der Stabilisator relevant. Der kleine Vorsprung von 17 statt 18 mm hilft in engen Situationen, ersetzt aber kein Ultraweitwinkel.

Was fehlt dir an deinem bisherigen Zoom?

Sieh dir vor dem Kauf 50 bis 100 typische Bilder aus deinem Alltag an. Das ist eine Arbeitshilfe, keine statistische Auswertung. In den Bildinformationen findest du meistens Brennweite, Blende, Belichtungszeit und ISO. Prüfe nicht nur deine Lieblingsbilder, sondern auch misslungene Aufnahmen und Situationen, in denen du gar nicht ausgelöst hast.

  1. Du landest häufig am langen Zoomende und schneidest danach nochmals zu: Das spricht für den zusätzlichen Bereich des Tamron. Frage dich aber auch, ob 70 mm reichen. Ein weit entferntes Tier wird dadurch noch nicht formatfüllend.
  2. Du fotografierst drinnen Menschen und musst die ISO stark erhöhen: Die durchgehende Blende F2.8 ist bei beiden interessant. Gegenüber F5.6 sind das rechnerisch zwei Blendenstufen. Das gilt nur dort, wo dein bisheriges Zoom tatsächlich F5.6 benötigt.
  3. Die Kamera bleibt wegen des Gepäcks zuhause: Dann würde ich das Sigma vorziehen. Zusätzliche Reichweite hilft wenig, wenn du das Set nicht mitnimmst.

Ein wichtiger Gegentest: Nutzt du häufig die 16 mm deines Kitzooms, verlierst du mit beiden Kandidaten etwas Weitwinkel. Und wechselst du von einem stabilisierten Kitobjektiv zum Sigma an einem unstabilisierten Gehäuse, gewinnst du Lichtstärke, gibst aber die optische Stabilisierung auf. Bei stillstehenden Motiven ist ein Wechsel deshalb nicht automatisch in jeder Situation ein Vorteil.

Falls noch gar nicht klar ist, ob du ein Standardzoom, Tele oder eine Festbrennweite brauchst, hilft zuerst die Übersicht der Sony-APS-C-Objektive.

50 oder 70 mm: Wie viel bringt das zusätzliche Tele?

Mit 70 mm kannst du vom gleichen Standort einen engeren Ausschnitt aufnehmen. Das ist nützlich für ein Porträt auf der anderen Tischseite, ein Fassadendetail oder eine Person, an die du nicht näher herankannst. Für solche wiederkehrenden Situationen ist das Tamron die passendere Wahl.

Ein Ausschnitt aus einem 50-mm-Foto kann den engeren Bildwinkel näherungsweise nachbilden. Dabei bleiben rechnerisch rund 51 Prozent der Pixel übrig: (50 / 70)² ≈ 0,51. Aus einer 24-Megapixel-Datei werden etwa 12,2 Megapixel, aus 26 Megapixeln etwa 13,3. Gleicher Standort, gleicher Sensor und gleicher Bildwinkel nach dem Beschnitt sind die Voraussetzungen dieser geometrischen Rechnung. Sie ist kein Auflösungstest der Objektive.

Für kleinere Ausgaben kann das reichen. Wenn du schon häufig stark zuschneidest oder grössere Ausgaben planst, würde ich die Reserve des Tamron nicht durch den blossen Hinweis auf Cropping wegdiskutieren. Ob die Details im fertigen Bild besser aussehen, hängt zusätzlich von Fokus, Verwacklung, Objektivleistung und Bearbeitung ab.

Gehst du stattdessen mit dem Sigma näher ans Motiv, änderst du den Kamerastandpunkt und damit die Perspektive. Näher herangehen ist deshalb nicht bei jeder Aufnahme derselbe Ersatz wie eine längere Brennweite.

Stabilisierung: A6100, A6400 und A6700 richtig einordnen

VC beim Tamron reduziert Verwacklung durch Kamerabewegung. Es friert kein bewegtes Motiv ein. Eine abendliche Fassade und ein rennendes Kind verlangen deshalb unterschiedliche Entscheidungen.

Die Sony A6100 und A6400 besitzen keinen stabilisierten Sensor. Hier liefert das Tamron eine optische Stabilisierung, die dem Sigma selbst fehlt. Fotografierst du oft unbewegte Motive aus der Hand bei wenig Licht, ist das ein konkreter Kaufgrund. Bei Tageslicht und ausreichend kurzen Belichtungszeiten ist das Sigma trotzdem eine sinnvolle Wahl. Für die breitere Systementscheidung bleibt die Objektivauswahl für die A6100 zuständig.

Die A6700 hat eine kamerainterne Fünf-Achsen-Stabilisierung. Dort bedeutet Sigma nicht automatisch Fotografieren ohne Stabilisierung. Wie stark eine konkrete Kombination aus Kamera, Objektiv und Einstellung hilft, lässt sich aber nicht aus zwei Werbeangaben zusammenrechnen. Ich würde an der A6700 zuerst nach Reichweite und Tragegewicht entscheiden.

Bei Menschen in Bewegung brauchst du eine zur Bewegung passende kurze Belichtungszeit. Beide Zooms bieten F2.8. Das Tamron bekommt durch VC keinen zusätzlichen Vorteil beim Einfrieren des Motivs. Bleibt Bewegungsunschärfe dein Hauptproblem, ist der Umgang mit der Belichtungszeit wichtiger als die Entscheidung zwischen diesen beiden Objektiven.

Wenn du mit einer A6700 noch an den Einstellungen arbeitest

Ein anderes Zoom löst nicht jede Frage zu Autofokus oder Belichtungszeit. Wenn du deine A6700 gezielter einrichten möchtest, ist ein kamerabezogenes Handbuch eine mögliche Ergänzung – unabhängig davon, welches der beiden Objektive du wählst.

Die A6700 gezielter bedienen

Sony Alpha 6700 – Das Handbuch zur Kamera

Sony Alpha 6700 – Das Handbuch zur Kamera
Passt für

A6700-Fotografen, die Menüs, Autofokus und Belichtung systematisch kennenlernen möchten. Das Hardcover stammt von Kyra und Christian Sänger, ISBN 9783836299183.

Beachte

Das Buch behandelt die A6700, nicht die A6100 oder A6400. Es ersetzt weder eine Objektivprobe noch einen Schärfevergleich.

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Reise, Familie, Street und Video: meine Empfehlung

Reise und Street mit möglichst kleinem Set

Hier würde ich das Sigma wählen, wenn du vor allem Szenen, Menschen mit Umgebung und normale Reiseansichten fotografierst. Es ist nach den Herstellerangaben gut vier Zentimeter kürzer und 235 g leichter. Prüfe mit deiner Kameratasche, ob das grössere Tamron noch in das Fach passt, das du unterwegs nutzen möchtest.

Das Tamron lohnt sich auf Reisen, wenn Details und engere Ausschnitte zu deinen häufigen Motiven gehören und du dafür kein zweites Objektiv mitnehmen möchtest. Für die Entscheidung über das gesamte Gepäck führt der Ratgeber zum Objektiv für Reisefotografie weiter.

Familie und Porträts mit einem Objektiv

Für wechselnde Abstände und engere Porträts gebe ich dem Tamron den Vorzug. Du kannst bei 70 mm einen engeren Ausschnitt wählen, ohne sofort den Standort wechseln zu müssen. In einem kleinen Zimmer sind dagegen beide Standardzooms begrenzt; 17 mm machen aus dem Tamron kein Raumwunder.

Wenn du die Kamera vor allem auf Spaziergängen nebenbei dabeihaben willst, kann das kleinere Sigma die bessere Familienkamera-Ergänzung sein. Das ist eine andere Priorität als möglichst viel Reichweite. Für starke Freistellung bei sehr wenig Licht kann statt beider Zooms eine lichtstärkere Festbrennweite passen. Die Entscheidung Festbrennweite oder Zoom erklärt diesen Wechsel der Arbeitsweise.

Gelegentliche Videos

Für ein kleines Set oder einen Gimbal ist das niedrige Gewicht des Sigma attraktiv. Das Tamron bietet VC und den grösseren Zoombereich. Daraus folgt noch kein pauschaler Videosieger: Gehen mit der Kamera, ruhige Aufnahmen aus der Hand und Aufnahmen vom Stativ sind unterschiedliche Aufgaben.

Wenn Video den Kauf bestimmt, prüfe Autofokusübergänge, Bildausschnitt und Stabilisierung an deinem konkreten Gehäuse. Eine stabilisierte Fotoaufnahme ist kein Beleg für gleichmässige Gehaufnahmen. Plane beim Gimbal auch Platz und Balance über den verwendeten Zoombereich ein, statt nur die maximale Traglast abzulesen.

Schärfe, Zubehör und Budget: wofür sich mehr Geld lohnt

Aus F2.8, Gewicht oder der Zahl der Linsen lässt sich kein Schärfesieger ableiten. Wenn dir feine Details bis in die Ecken wichtig sind, brauchst du vergleichbare Aufnahmen bei gleicher Brennweite, Blende, Entfernung und Verarbeitung. Für die hier getroffene Empfehlung sind Reichweite, Stabilisierung und Packmass die belastbareren Unterschiede.

Vergleiche die aktuellen Händlerpreise erst danach. Ein Aufpreis für das Tamron ist sinnvoll, wenn du seine zusätzliche Reichweite oder VC regelmässig nutzt. Ein günstigerer Preis allein macht das grössere Objektiv nicht zur besseren Lösung für eine bewusst kleine Kamera. Umgekehrt ist ein kleineres Set kein guter Tausch, wenn du ständig den fehlenden Telebereich vermisst.

Kaufe Zubehör nicht automatisch mit. Beide Hersteller führen eine Gegenlichtblende im Lieferumfang. Beim Wechsel ist dagegen das Filtergewinde relevant: 55 mm beim Sigma, 67 mm beim Tamron. Prüfe vorhandene Filter und den Bedarf, bevor du neue bestellst. Ein ND-Filter kann für Video bei offener Blende im hellen Licht nötig werden; für einen normalen Fotoalltag ist er keine Pflichtzugabe.

Wenn Pflege dein konkretes Problem ist, beginne mit der Anleitung zum Objektiv reinigen.

Optional: Reflexionen auf Reisen kontrollieren

Bei Wasser, Schaufenstern oder glänzenden Blättern kann ein zirkularer Polfilter Reflexionen je nach Aufnahmewinkel abschwächen. Drehe ihn beim Blick aufs Motiv und entscheide, ob die ruhigere Oberfläche deinem Bild hilft. CPL und ND lösen unterschiedliche Aufgaben: Der CPL beeinflusst bestimmte Reflexionen; ein ND-Filter reduziert Licht für längere Belichtungszeiten oder offene Blenden. Ein CPL ist weder ND-Ersatz noch Pflichtschutz für jedes Foto.

Wähle nur den Durchmesser für dein Objektiv: 55 mm fürs Sigma, 67 mm fürs Tamron. Die zwei folgenden Grössen sind Alternativen, kein gemeinsames Zubehörpaket.

Reflexionen mit dem Sigma gestalten

Rollei F:X Pro CPL – 55 mm

Rollei F:X Pro CPL – 55 mm
Passt für

Reise- und Landschaftsmotive mit störenden Reflexionen auf Wasser oder Glas am Sigma 18–50 für Sony E mit 55-mm-Gewinde.

Beachte

Nicht die 67-mm-Grösse fürs Tamron und kein ND-Filter. Prüfe beim Händler die ausgewählten 55 mm; für jedes Foto muss der Filter nicht montiert bleiben.

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Reflexionen mit dem Tamron gestalten

Rollei F:X Pro CPL – 67 mm

Rollei F:X Pro CPL – 67 mm
Passt für

Reise- und Landschaftsmotive mit störenden Reflexionen auf Wasser oder Glas am Tamron 17–70 für Sony E mit 67-mm-Gewinde.

Beachte

Nicht die 55-mm-Grösse fürs Sigma und kein ND-Filter. Prüfe beim Händler die ausgewählten 67 mm; kaufe ihn für einen konkreten Bildzweck, nicht automatisch zum Zoom.

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Wann du keines der beiden kaufen solltest

Behalte dein vorhandenes Zoom, wenn du mit den Ergebnissen zufrieden bist, überwiegend bei gutem Licht fotografierst und weder Reichweite noch Lichtstärke vermisst. Ein Wechsel aus allgemeiner Upgrade-Unruhe ist hier schwer zu begründen.

Für weit entfernte Tiere oder Sport brauchst du oft deutlich mehr Tele. Für sehr weite Innenräume fehlt beiden der ausgeprägte Ultraweitwinkel. Und wenn du mit einer festen Brennweite arbeiten oder deutlich lichtstärker als F2.8 fotografieren willst, ist das eine andere Objektiventscheidung. Kaufe kein Standardzoom, um eine Aufgabe zu lösen, die ausserhalb seines Bereichs liegt.

Fazit: klein bleiben oder mehr Situationen ohne Wechsel abdecken

Meine Empfehlung ist das Sigma, wenn du kein konkretes Problem mit 50 mm oder fehlender Objektivstabilisierung benennen kannst und ein leichtes Set möchtest. Das Tamron würde ich wählen, sobald wiederkehrende Motive die 70 mm rechtfertigen oder du an A6100/A6400 häufig unbewegte Motive aus der Hand bei wenig Licht aufnimmst.

Entscheide an drei Fragen: Brauchst du das längere Zoomende? Hilft dir Stabilisierung bei deinen tatsächlichen Motiven? Trägst du das grössere Set gern? Wenn nur die letzte Frage klar mit Nein beantwortet wird, ist das kompaktere Sigma meist der passendere Kompromiss.

Häufige Fragen

Funktionieren beide Objektive auch an einer Sony-Vollformatkamera?

Die hier behandelten Versionen besitzen Sony E, sind aber für einen APS-C-Bildkreis ausgelegt. Ein passender Anschluss bedeutet nicht, dass sie den ganzen Vollformatsensor ausleuchten. Für eine vorgesehene APS-C-/Crop-Nutzung musst du die Möglichkeiten deiner Kamera prüfen; die nutzbare Pixelzahl sinkt gegenüber der vollständigen Sensorfläche. Für einen geplanten Vollformatumstieg würde ich sie nicht als vollwertigen Ersatz für ein Vollformat-Standardzoom kaufen.

Ersetzt das Sigma mit seiner kurzen Naheinstellgrenze ein Makroobjektiv?

Nein. Sigma nennt maximal 1:2,8 am kurzen Ende, Tamron 1:4,8. Das Sigma kann damit kleinere Details grösser abbilden, erreicht aber kein 1:1-Makro. Die kurze Entfernung wird zudem ab dem Sensor gemessen: Vor der Frontlinse bleibt viel weniger Platz. Für gelegentliche Details kann das praktisch sein; für gezielte kleine Motive und kontrolliertes Licht ist ein Makroobjektiv eine andere Lösung.