Candid Street Photography aus Basel von Bastian Peter – Schneeszene mit Regenschirm über Basel
Candid Street Photography aus Basel · Foto: Bastian Peter

Fotografie-Ratgeber

Welche Brennweite für Portraits? 35mm, 50mm, 85mm oder 135mm

Welche Brennweite ist für Portraits am besten?

Für klassische Kopf- und Schulterportraits ist 85mm am Vollformat eine sehr bewährte Wahl. Die Brennweite ermöglicht einen angenehmen Aufnahmeabstand, zeigt wenig störende Umgebung und lässt Gesichtsproportionen meist natürlich wirken.

50mm ist vielseitiger und eignet sich gut für Ganzkörper-, Halb- und Umgebungsportraits. An APS-C wirkt ein echtes 50mm-Objektiv ungefähr wie 75mm bis 80mm am Vollformat und liegt damit bereits nahe am klassischen Portraitbereich. 105mm oder 135mm passen besonders zu engen Portraits und viel Hintergrundruhe, brauchen aber entsprechend mehr Platz.

Konzeptuelles Portrait aus The Stillness Between von Bastian Peter mit Selina Wengi
Fotografie aus meiner Serie „The Stillness Between“ mit Selina Wengi. Foto: Bastian Peter.

Die beste Portraitbrennweite hängt vom Bild ab

35mm: Person und Umgebung

Gut für Ganzkörper, Reportage, Arbeitsplatz, Mode und Portraits, bei denen Raum oder Kontext mit zur Geschichte gehören.

50mm: vielseitig und nahbar

Passt zu Ganzkörper, Halbportrait, Paaren und Situationen, in denen die Person wichtig ist, aber nicht vollständig vom Umfeld getrennt werden soll.

85mm: der klassische Portraitwinkel

Sehr passend für Halbportrait, Kopf und Schultern sowie eine ruhigere Trennung zwischen Person und Hintergrund.

105mm bis 135mm: eng und konzentriert

Stark für Kopfportraits, Beauty, Details und sehr ruhige Hintergründe – sofern genügend Abstand vorhanden ist.

Die Frage lautet also nicht nur: Welche Brennweite ist gut für Portraits? Sie lautet zuerst: Wie viel von der Person, der Kleidung und der Umgebung soll sichtbar bleiben?

Warum gilt 85mm als klassische Portraitbrennweite?

Mit 85mm am Vollformat kannst du für ein Kopf- oder Halbportrait etwas weiter von der Person entfernt stehen als mit 35mm oder 50mm. Dieser grössere Abstand vermeidet die auffällige Perspektivwirkung, die bei sehr nahen Aufnahmen entstehen kann.

Gleichzeitig ist 85mm noch nicht so lang, dass du für jedes Portrait einen halben Fussballplatz reservieren musst. Im Freien, im Studio und in grösseren Innenräumen ist die Brennweite deshalb sehr vielseitig.

85mm ist trotzdem kein Naturgesetz. Für ein Portrait im Arbeitsraum, auf der Strasse oder zusammen mit Architektur kann die Brennweite bereits zu eng sein. Ein technisch perfekter Gesichtsausschnitt hilft wenig, wenn der eigentliche Kontext fünf Meter ausserhalb des Bildes wartet.

Für geplante Innenraum-Portraits gehören neben der Brennweite auch Raum und Licht zur Entscheidung. Dazu passen meine Ratgeber zur Softbox in der Fotografie und zum Fotostudio zuhause.

35mm für Umgebungsportraits und erzählerische Bilder

35mm am Vollformat eignet sich besonders für Portraits, bei denen die Umgebung eine erkennbare Rolle spielt. Das können ein Atelier, eine Wohnung, eine Strasse, ein Arbeitsplatz oder eine Landschaft sein.

Die Brennweite zwingt dich häufig näher an die Person. Genau das kann das Bild unmittelbarer machen. Gleichzeitig musst du auf den Aufnahmeabstand achten: Ein sehr nah aufgenommenes Gesicht kann durch die Perspektive deutlich verändert wirken.

Für reine Kopfportraits würde ich 35mm nur bewusst und nicht aus Platznot einsetzen. Für Ganzkörper, Mode, Gruppen und erzählerische Portraits ist die Brennweite dagegen sehr stark. Mehr allgemeine Einsatzgebiete findest du in meinem Ratgeber zum 35mm-Objektiv.

50mm für natürliche und vielseitige Portraits

50mm am Vollformat liegt zwischen offenem Umgebungsportrait und klassischem kurzem Tele. Du kannst Personen zusammen mit etwas Raum zeigen, ohne so viel Umgebung wie bei 35mm aufnehmen zu müssen.

Für Halbportraits, Ganzkörper, Paare und ruhigere Alltagsszenen ist 50mm besonders flexibel. In kleineren Innenräumen ist es oft praktischer als 85mm, weil du weniger Abstand brauchst.

An APS-C verändert sich die Rolle deutlich. Dort zeigt 50mm ungefähr den Bildwinkel von 75mm bei Faktor 1,5 beziehungsweise 80mm bei Canon APS-C. Damit wird ein günstiges und lichtstarkes 50mm-Objektiv zu einer sehr überzeugenden Portraitlösung.

Meine ausführliche Einordnung findest du bei den Einsatzgebieten eines 50mm-Objektivs.

85mm für Halbportraits, Kopf und Schultern

85mm trennt die Person leichter von unruhigen Hintergründen. Nicht weil die Brennweite den Hintergrund persönlich zur Ordnung ruft, sondern weil der engere Bildwinkel weniger davon zeigt und du meist weiter entfernt arbeitest.

Für klassische Portraits wirkt dieser Abstand oft angenehm. Die Person muss nicht direkt vor der Frontlinse sitzen, und du kannst trotzdem kommunizieren, ohne Anweisungen über ein Funkgerät zu erteilen.

Die Schwäche zeigt sich in kleinen Räumen. Für ein Ganzkörperportrait brauchst du mit 85mm deutlich mehr Abstand als mit 35mm oder 50mm. Eine Wand lässt sich leider nur selten von einem guten Bokeh-Argument überzeugen.

105mm und 135mm für enge Portraits und viel Hintergrundruhe

Längere Portraitbrennweiten eignen sich besonders für Kopfportraits, Beauty, Bühne und Situationen, in denen der Hintergrund stark reduziert werden soll. Durch den engeren Bildwinkel kannst du kleine Hintergrundbereiche gezielt auswählen.

Der grössere Aufnahmeabstand sorgt häufig für eine sehr ruhige Perspektive. Gleichzeitig wird die Kommunikation mit der fotografierten Person etwas distanzierter, und in Innenräumen fehlt schnell der notwendige Platz.

135mm kann hervorragend wirken, ist aber keine automatische Steigerung von 85mm. Mehr Millimeter sind kein Punktesystem. Es ist schlicht ein anderes Werkzeug für einen engeren Ausschnitt.

Welche Brennweite für welche Portraitart?

Portraitart Vollformat APS-C Faktor 1,5 Praktische Wirkung
Umgebungsportrait 28–50mm 18–35mm Person und Raum bleiben gemeinsam lesbar
Ganzkörperportrait 35–85mm 23–56mm flexibel von erzählerisch bis stärker reduziert
Halbportrait 50–105mm 35–70mm gute Balance aus Nähe, Proportionen und Hintergrundruhe
Kopf und Schultern 85–135mm 56–90mm klassischer Portraitbereich mit angenehmem Abstand
Enges Kopfportrait oder Beauty 105–200mm 70–135mm sehr enger Ausschnitt und starke Hintergrundauswahl
Gruppe 24–50mm 16–35mm mehrere Personen und etwas Umgebung passen ins Bild

Die Werte sind Ausgangspunkte, keine Verbote. Entscheidend sind Raum, Abstand, Sensorformat und die gewünschte Bildsprache.

Portraitbrennweiten an Vollformat, APS-C und Micro Four Thirds

Gewünschter Vollformat-Bildwinkel APS-C 1,5 Canon APS-C 1,6 Micro Four Thirds 2,0
35mm ca. 23mm ca. 22mm ca. 17mm
50mm ca. 33–35mm ca. 31mm 25mm
85mm ca. 56mm ca. 53mm ca. 42,5mm
105mm 70mm ca. 66mm ca. 52,5mm
135mm 90mm ca. 84mm ca. 67,5mm

Die reale Brennweite verändert sich nicht. Die Tabelle vergleicht den sichtbaren Bildwinkel. Mit meinem Crop-Faktor-Rechner kannst du weitere Werte direkt umrechnen.

Aufnahmeabstand und Gesichtsproportionen

Die Perspektive wird durch den Standort der Kamera bestimmt. Wenn du für denselben Gesichtsausschnitt eine kurze Brennweite verwendest, musst du näher an die Person herangehen. Dadurch kann die Nase im Verhältnis zu Ohren und Hinterkopf grösser erscheinen.

Mit einer längeren Brennweite gehst du für denselben Ausschnitt weiter zurück. Die räumlichen Unterschiede zwischen näheren und weiter entfernten Gesichtspartien wirken dadurch geringer.

Wichtig: Nicht das 35mm-Objektiv selbst „verzerrt“ ein Gesicht aus Bosheit. Die auffällige Wirkung entsteht vor allem durch den sehr nahen Kamerastandpunkt, den der gewünschte Bildausschnitt verlangt.

Für ein Kopfportrait ist deshalb der Aufnahmeabstand oft wichtiger als die Jagd nach einer magischen Millimeterzahl.

Welche Brennweite für Portraits auf APS-C?

Für APS-C sind ungefähr 50mm bis 56mm sehr beliebte Portraitbrennweiten. Sie entsprechen je nach Kamerasystem ungefähr 75mm bis 90mm am Vollformat.

Ein echtes 50mm-Objektiv funktioniert an Sony-, Nikon- und Fujifilm-APS-C besonders gut für Halbportraits sowie Kopf und Schultern. Bei Canon APS-C wirkt es mit ungefähr 80mm ebenfalls sehr klassisch.

35mm an APS-C entspricht dagegen ungefähr 52,5mm bis 56mm am Vollformat. Das ist vielseitiger und passt besser zu Ganzkörper, Paaren, Alltag und kleineren Räumen.

Die direkte Entscheidung findest du unter 35mm oder 50mm auf APS-C.

Welche Brennweite für Portraits in kleinen Räumen?

In kleinen Räumen sind 35mm oder 50mm am Vollformat häufig praktischer als 85mm oder 135mm. An APS-C entsprechen ungefähr 23mm bis 35mm einem ähnlichen offenen bis normalen Bildwinkel.

Wichtig ist, nicht aus Platzmangel extrem nah an ein Gesicht heranzugehen. Für ein Halb- oder Ganzkörperportrait kann eine kürzere Brennweite gut funktionieren, während ein enges Kopfportrait in demselben Raum möglicherweise schlicht nicht sinnvoll lösbar ist.

Dann ist die richtige Entscheidung manchmal nicht „noch kürzer“, sondern ein anderer Ausschnitt. Fotografie ist gelegentlich auch die Kunst, mit der vorhandenen Wand Frieden zu schliessen.

Welche Brennweite für Gruppenportraits?

Für Gruppen brauchst du meist einen weiteren Bildwinkel als für eine einzelne Person. Am Vollformat sind ungefähr 24mm bis 50mm üblich, abhängig von Gruppengrösse, Raum und Abstand.

Sehr kurze Brennweiten können Personen an den Bildrändern breiter oder gestreckt wirken lassen. Halte deshalb genügend Abstand, ordne die Gruppe möglichst kompakt an und vermeide wichtige Gesichter direkt am äussersten Rand.

Wenn genügend Platz vorhanden ist, wirkt eine etwas längere Brennweite häufig ruhiger. In kleinen Räumen bleibt jedoch oft nur die pragmatische Lösung: so weit wie nötig, aber nicht weiter als sinnvoll.

Festbrennweite oder Zoom für Portraits?

Eine lichtstarke Festbrennweite bietet häufig eine grosse maximale Blendenöffnung, geringes Gewicht und eine klare Arbeitsweise. 50mm, 85mm und 105mm sind klassische Beispiele. Konkrete Modelle, Bajonette und Kaufkriterien findest du in meiner Kaufberatung Objektiv für Portraitfotografie.

Ein Zoomobjektiv ist flexibler. Ein 24–70mm f/2.8 eignet sich für Gruppen, Ganzkörper und Halbportraits. Ein 70–200mm f/2.8 deckt mehrere klassische Portraitbrennweiten ab und ist besonders bei Events, Bühne und wechselnden Ausschnitten praktisch. Dazwischen liegt das Tamron 35–100mm F2.8, wenn Reportage und Portrait wichtiger sind als extremes Weitwinkel oder langes Tele.

Die ausführliche Gegenüberstellung findest du unter Festbrennweite oder Zoom.

Welche Blende ist für Portraits optimal?

Die passende Blende hängt davon ab, wie viel vom Gesicht und von der Gruppe scharf sein soll. Für ein einzelnes Portrait kann f/1.8 oder f/2.8 eine starke Freistellung erzeugen. Bei sehr nahen Aufnahmen kann die Schärfentiefe dabei allerdings so gering werden, dass ein Auge scharf und das zweite bereits sichtbar weicher ist.

Für Halb- und Ganzkörperportraits sind f/2.8 bis f/5.6 häufig gut kontrollierbar. Für Gruppen brauchst du meist mehr Schärfentiefe, beispielsweise f/5.6 bis f/8, abhängig von der Anordnung und vom Aufnahmeabstand.

Die grösste verfügbare Blende ist nicht automatisch die beste. Ein Portrait gewinnt selten dadurch, dass nur noch drei Wimpern zuverlässig scharf sind.

Meine Erfahrung mit 50mm an APS-C

Ich arbeite häufig mit 50mm an meinen Sony-APS-C-Kameras. Der Bildwinkel entspricht ungefähr 75mm am Vollformat und passt sehr gut, wenn eine einzelne Person, eine Geste oder ein Gesicht klar im Mittelpunkt stehen soll.

Ich mag daran die Ruhe. Der Hintergrund lässt sich leichter reduzieren, und ich muss stärker auswählen, was im Bild bleibt. Gleichzeitig brauche ich genügend Abstand. Für ein Ganzkörperportrait in einem kleinen Raum wäre diese Kombination nicht meine erste Wahl.

Bei konzeptuellen Aufnahmen hängt die Entscheidung noch stärker vom Bild ab. Manchmal soll die Person fast allein im Bild stehen, manchmal gehören Raum, Körperhaltung, Requisiten und Umgebung zusammen. Eine Portraitbrennweite ist deshalb kein Stilfilter, den man einmal kauft und danach für jede Idee einschaltet.

Typische Fehler bei der Wahl der Portraitbrennweite

85mm automatisch für jedes Portrait verwenden

85mm ist hervorragend, aber nicht für jede Raumgrösse und nicht für jedes erzählerische Portrait passend.

Nur auf Hintergrundunschärfe achten

Ein unscharfer Hintergrund kann helfen, ersetzt aber keine Haltung, kein Licht und keinen Ausdruck. Bokeh ist Dekoration, nicht automatisch Inhalt.

Den Crop-Faktor vergessen

50mm an APS-C ist bereits eine kurze Telelösung. Wer dort einen offenen 50mm-Vollformat-Look sucht, braucht ungefähr 33mm bis 35mm.

Für einen Kopf zu nah mit dem Weitwinkel herangehen

Die Nähe verändert die Perspektive und kann Gesichtspartien auffällig betonen. Für einen experimentellen Look kann das gewollt sein; als Versehen wirkt es meist weniger überzeugend.

Die Kommunikation dem Objektiv unterordnen

Eine sehr lange Brennweite schafft Distanz. Das kann angenehm sein, kann aber auch die Verbindung zur fotografierten Person erschweren. Die beste Perspektive nützt wenig, wenn niemand mehr versteht, was gerade passieren soll.

Häufige Fragen zur Portraitbrennweite

Wie viel Millimeter sollte ein Portraitobjektiv haben?

Für klassische Portraits am Vollformat sind ungefähr 50mm bis 135mm verbreitet. 85mm ist besonders vielseitig. An APS-C entsprechen ungefähr 35mm bis 90mm einem ähnlichen Bildwinkelbereich.

Was ist die beste Brennweite für Portraits?

Für Kopf und Schultern ist 85mm am Vollformat eine sehr gute Ausgangslage. Für Umgebungsportraits sind 35mm oder 50mm besser, für enge Kopfportraits können 105mm oder 135mm sinnvoller sein.

Ist 35mm oder 50mm besser für Portraits?

35mm zeigt mehr Umgebung und passt besser zu erzählerischen Ganzkörper- und Umgebungsportraits. 50mm konzentriert stärker auf die Person und eignet sich vielseitig für Ganzkörper und Halbportrait.

Ist 50mm gut für Portraits?

Ja. Am Vollformat ist 50mm vielseitig und relativ offen. An APS-C entspricht der Bildwinkel ungefähr 75mm bis 80mm und liegt damit bereits sehr nah am klassischen Portraitbereich.

Ist 85mm gut für Ganzkörperportraits?

Ja, sofern genügend Abstand vorhanden ist. In kleinen Räumen kann 85mm für Ganzkörperaufnahmen schnell zu eng werden.

Welche Brennweite eignet sich für Portraits auf APS-C?

35mm ist vielseitig für Ganzkörper und Halbportrait. 50mm bis 56mm sind besonders gut für engere Halbportraits sowie Kopf und Schultern.

Welche Brennweite eignet sich für Gruppen?

Am Vollformat sind ungefähr 24mm bis 50mm üblich. An APS-C entsprechen etwa 16mm bis 35mm einem ähnlichen Bildwinkel. Vermeide wichtige Gesichter an stark weitwinkligen Bildrändern.

Welche Blende sollte ich für Portraits verwenden?

Für eine einzelne Person sind f/1.8 bis f/4 häufig sinnvoll. Für Gruppen werden je nach Anordnung oft f/5.6 bis f/8 benötigt. Die optimale Blende hängt von Abstand, Brennweite und gewünschter Schärfentiefe ab.

Ist ein 70–200mm-Zoom für Portraits geeignet?

Ja. Es deckt mehrere klassische Portraitbrennweiten ab und bietet flexible Ausschnitte. Dafür ist es meist grösser, schwerer und weniger lichtstark als eine einzelne Festbrennweite.

Fazit: Die beste Portraitbrennweite beginnt mit dem gewünschten Bild

85mm ist am Vollformat eine hervorragende klassische Portraitbrennweite. 50mm ist vielseitiger, 35mm zeigt mehr Geschichte, und 105mm oder 135mm reduzieren stärker.

An APS-C wird ein 50mm-Objektiv bereits zur kurzen Tele- und Portraitlösung. Entscheide deshalb nicht nur nach der Zahl auf dem Objektiv, sondern nach Sensorformat, Aufnahmeabstand, Raum und Portraitart.

Die beste Brennweite ist am Ende diejenige, die dir den richtigen Abstand zur Person und genau den Bildausschnitt gibt, den deine Idee braucht.